Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzen sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungsvorgange hemmen.
Auf dieser Erkenntnis beruht die ACP-Therapie, die mit einer hohen Konzentration an Wachstumsfaktoren die körpereigene Heilung unterstützt.

Immer mehr Menschen sind bis ins hohe Lebensalter körperlich aktiv

Häufig sind körperliche Aktivität durch Arthrose eingeschränkt. Typische Beschwerden bei beginnender Arthrose sind z.B. ein unangenehmes Ziehen im Gelenk und morgendliche Steifigkeit. Typisch ist auch ein sogenannter Anlaufschmerz, der nach kurzer Gehstrecke wieder nachlässt. Ursache hierfür sind Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels.

Wann kann die ACP-Therapie helfen?
Anwendbar ist die ACP-Therapie bei schmerzhaften lelchten bis mittelschweren Arthrosen (Grad I-III)

Der Behandlungsablauf
1. Blutentnahme aus der Armvene
2. Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe in konzentrierter Form
3. Injektion dieser Wirkstoffe in die betroffene Region

Vorteile für den Patienten
» Ambulant
» Schnelle Behandlung ( » Körpereigene, biologische Wirkstoffe

In Studien zur ACP-Therapie konnten keine unerwünschten Nebenwirkungen oder Komplikationen nachgewiesen werden.

ACP-Therapie bei bestimmten Sportverletzungen Ihre Chance wieder schnell aktiv zu sein!
Wenn Sie gerade eine Verletzung an den Bänden, Sehnen oder Muskeln behandeln lassen, dann sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine ergänzende ACP-Therapie den Heilungsprozess unterstützen kann.

Wann kann die ACP-Therapie helfen?
Studien haben die Wirksamkeit der ACP-Therapie be Epikondylitis (Tennisellenbogen), Patellaspitzensyndrom (Springerknie) und Plantarfaszitis (Fersensporn) bestätigt.

Effektive aber dennoch sanfte Therapie mit S.O.T.


Bei Rücken und Bandscheibenproblemen

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